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E 635 – Dinatrium-5'-ribonucleotid

Anmerkungen

Dinatrium 5'-ribonucleotid wird aus natürlichen Zellen gewonnen, die tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein können. Es entsteht bei der Spaltung von Nukleinsäuren (z.B. DNA oder RNA) und enthält u.a. die geschmacksverstärkend wirkenden Säuren Inosinsäure und Guanylsäure. Dinatrium 5'-ribonucleotid wird aus diesem Grund als Geschmacksverstärker eingesetzt und ist in einer begrenzten Menge für Lebensmittel allgemein zugelassen. Man findet diesen Zusatzstoff u.a. in Würzen, Fertiggerichten und Getränken.

 Details

Dinatrium 5'-ribonucleotid gilt als unbedenklich. Beim Abbau dieses Zusatzstoffes entsteht jedoch Harnsäure. Bei Personen mit gestörtem Harnsäureabbau, kann es zu einer Anreicherung der Harnsäure kommen, die ab einer bestimmten Konzentration in Form von Kristallen ausfällt und somit zu Gicht führt. Patienten mit erhöhtem Harnsäurespiegel sollten daher eine häufige Aufnahme dieses Zusatzstoffs vermeiden. Weiterhin weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass wenige Untersuchungen veröffentlicht sind.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar/e-nummern/e635-dinatrium-5-ribonucleotid/


Siliciumdioxid
Anmerkungen

Siliciumdioxid ist das Mineral, aus dem Quarzsand besteht und wird aus diesem hergestellt. In Pulvern verhindert Siliciumdioxid das Verklumpen von einzelnen Komponenten. Es ist als Füllstoff, Trägerstoff und Trennmittel für bestimmte Lebensmittel in begrenzten Mengen zugelassen, dazu gehören z.B. Würzmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Käse in Scheiben oder gerieben, Trockenlebensmittel in Pulverform oder Kochsalz und Kochsalzersatz.

Details

Siliciumdioxid gilt als unbedenklich.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

In Entwöhnungsnahrung für Säuglinge und Kleinkinder zugelassener Zusatzstoff.

Auch für BIO-Produkte zugelassen.

Auch für Arzneimittel zugelassen.

Auch für Kosmetika zugelassen.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 415 – Xanthan

Anmerkungen

Xanthan ist ein Kohlenhydrat, das von Bakterien gebildet wird und in der Lebensmittelindustrie als Füllstoff-, Gelier- und Verdickungsmittel eingesetzt wird. Es ist für Lebensmittel allgemein zugelassen und wird in Backwaren, Suppen, Soßen, Ketchup, Mayonnaise, Marmeladen, Konfitüren, Gelees, Obst- und Gemüsekonserven, Speiseeis, Desserts, Milchmischgetränken, Sauergemüse, Fisch- und Fleischkonserven verwendet.

Details

Xanthan wirkt als Ballaststoff und gilt als unbedenklich.

Hinweise

Achtung! Wenn Sie Allergiker sind und/oder tierische Produkte meiden und/oder Gentechnik in Ihren Lebensmitteln ablehnen und/oder einen hohen Verzehr von Lebensmitteln mit diesem Zusatzstoff haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

In Entwöhnungsnahrung für Säuglinge und Kleinkinder zugelassener Zusatzstoff.

In Säuglings- und Kleinkindernahrung für besondere medizinische Zwecke zugelassener Zusatzstoff.

Kann auch gentechnisch produziert werden.

Auch für BIO-Produkte zugelassen.

Auch für Arzneimittel zugelassen.

Auch für Kosmetika zugelassen.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 407 – Carrageen

Anmerkungen

Unter dem Namen Carrageen werden verschiedene langkettige Kohlenhydrate, die aus Rotalgen gewonnen werden, zusammengefasst. Sie werden in der Lebensmittelindustrie wegen ihrer gelbildenden Wirkung als Verdickungs- und Geliermittel eingesetzt und sind für Lebensmittel allgemein zugelassen. Besonders häufig findet man Carrageen in Süßigkeiten, Ketchup und Soßen, Eiscreme, Pudding- und Dessertpulver, Trockenmilch- und Dickmilcherzeugnissen sowie wärmebehandelter Sahne.

Details

In Einzelfällen ist Carrageen allergieauslösend. Es wird durch den Körper nicht aufgenommen, sondern unverdaut ausgeschieden. Allerdings ist dieser Zusatzstoff in der Lage, die Aufnahme anderer Lebensmittelinhaltsstoffe zu vermindern. Im Tierversuch wurden durch Carrageen Immunzellen beeinflusst, entsprechende Studien beim Menschen fehlen bislang. Von einem häufigen Verzehr ist abzuraten.

Hinweise

Achtung! Wenn Sie Allergiker sind und/oder tierische Produkte meiden und/oder Gentechnik in Ihren Lebensmitteln ablehnen und/oder einen hohen Verzehr von Lebensmitteln mit diesem Zusatzstoff haben, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

In Säuglingsfolgenahrung zugelassener Zusatzstoff.

Kann für Allergiker bedenklich sein.

Auch für BIO-Produkte zugelassen.

Auch für Kosmetika zugelassen.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 450 – Diphosphate

Anmerkungen

Diphosphate sind chemisch synthetisierte Abkömmlinge der Phosphorsäure. Je nach Anzahl und Art der gebundenen Stoffe unterscheiden sie sich in Dinatriumdiphosphat, Trinatriumdiphosphat, Tetranatriumdiphosphat, Tetrakaliumdiphosphat, Dicalciumdiphosphat und Calciumdihydrogendiphosphat. Sie haben sehr unterschiedliche Eigenschaften und werden in der Lebensmittelindustrie als Antioxidationsmittel, Backtriebmittel, Emulgatoren, Festigungsmittel, Komplexbildner, Säureregulatoren, Schmelzsalze und Stabilisatoren eingesetzt. Ihre Zulassung ist in begrenzten Mengen auf bestimmte Lebensmittel beschränkt, dazu gehören u.a. Fleischerzeugnisse, Schmelzkäse und Zubereitungen daraus, Desserts, Speiseeis sowie Mehle und Backmischungen.

Details

Beim Verzehr größerer Mengen von Phosphaten wurden ein Abfall des Calcium-Spiegels sowie ein Anstieg des Parathormonspiegels beobachtet. Es wird diskutiert, ob ein Zuviel an Phosphat mit einem erhöhten Risiko für Knochenbrüchigkeit im Kindes- und Jugendalter einhergeht. Während der Gesetzgeber von der Unbedenklichkeit ausgeht, raten Verbraucherschützer von einem häufigen Verzehr ab.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 101 – Riboflavin

Anmerkungen

Riboflavin ist auch unter dem Namen Vitamin B2 bekannt. Es wird entweder natürlich aus Molke oder Hefe extahiert oder synthetisch hergestellt. Mittlerweile bedient man sich bei der Herstellung auch vermehrt gentechnisch veränderten Organismen. Man unterscheidet in seiner Verwendung zwischen Vitamin und Farbstoff. Wird E 101 als Riboflavin deklariert, wurde der Stoff wegen seiner Färbewirkung zugesetzt, bei einer Deklaration als Vitamin B2 nutzt man es wegen seiner wichtigen Funktionen für Energigewinnung, Nervenbahnen und Haut.

Details

Da Riboflavin wasserlöslich ist und mit dem Harn ausgeschieden wird, gilt der Zusatzstoff als unbedenklich und ist auch für Babynahrung zugelassen.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 160 a – Carotine, gemischte Carotine, Beta-Carotin

Anmerkungen

Carotine sind gelbe bis orange Farbstoffe, die in vielen Pflanzen, u.a. der Karotte, vorkommen. Sie zählen zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und sind eine Vorstufe des Vitamin A. Carotine werden entweder aus Pflanzen extrahiert oder synthetisch im Labor hergestellt. Sie sind für alle Lebensmittel zugelassen und werden vor allem in Margarine, Butter, Käse, Speiseeis und Desserts eingesetzt.

Details

Carotine gelten generell als unbedenklich, jedoch ist vom Verzehr größerer Mengen abzuraten, da sie sich in Haut, Leber und Körperfett ablagern können. Die Haut kann dadurch einen Gelbstich bekommen. Bei Rauchern und Herz-Kreislauf-Patienten kann durch zuviel Carotin das Lungekrebsrisiko steigen.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar


E 410 – Johannisbrotkernmehl

Anmerkungen

Johannisbrotkernmehl wird aus dem Samen des Johannisbrotbaumes gewonnen. Es ist in heißem Wasser vollständig löslich und bildet in kaltem Wasser Gele. Aus diesem Grund wird es als Verdickungsmittel eingesetzt. Außerdem verhindert es z.B. bei Limonaden das Ausfallen von Trübstoffen und dient somit als Stabilisator. Johannisbrotkernmehl ist für Lebensmittel allgemein zugelassen und findet sich häufig in Konfitüren, Marmeladen, Gelees, Backwaren, Obst- und Gemüsekonserven sowie Speiseeis und Milchmischgetränken.

Details

Johannisbrotkernmehl gilt als unbedenklich. Es wirkt als Ballaststoff, da es vom Körper nur teilweise verdaut werden kann. Übermäßiger Verzehr kann abführend wirken. In Einzelfällen kann Johannisbrotkernmehl Allergien auslösen. Bei Soja-Allergikern kann es unter Umständen zu Kreuzallergien mit diesem Zusatzstoff kommen.

Hinweise

Diesen Zusatzstoff können Sie ohne Einschränkung verzehren.

In Säuglingsfolgenahrung zugelassener Zusatzstoff.

In Entwöhnungsnahrung für Säuglinge und Kleinkinder zugelassener Zusatzstoff.

In Säuglings- und Kleinkindernahrung für besondere medizinische Zwecke zugelassener Zusatzstoff.

/userfiles/images/hacken_gr.png Kann für Allergiker bedenklich sein.

Auch für BIO-Produkte zugelassen.

Auch für Kosmetika zugelassen.

Quelle: http://das-ist-drin.de/glossar

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